Strabag Hrvatska, Teil des österreichischen Bauunternehmens Strabag, wird nach eigenen Angaben zusammen mit der österreichischen Aqua Engineering GmbH ein Projekt im Wert von 32,8 Mio Euro durchführen, um an der Quelle des Flusses Jadro in der Nähe von Split eine Anlage zur Wasserreinigung im Süden Kroatiens zu bauen, schreibt „SeeNews“.
Das Projekt wird die Städte Split, Solin, Trogir, Kastela und die umliegenden Gemeinden mit hochwertigem Trinkwasser versorgen, das den EU-Standards entspricht, so Strabag Hrvatska in einer Mitteilung auf „LinkedIn“. Die Anlage wird mit Membran-Ultrafiltration arbeiten, einer modernen Wasseraufbereitungstechnologie mit einer Kapazität von 2.000 l pro Sekunde. Die Anlage wird Wasser aus zwei Kanälen des antiken Diokletian-Aquädukts, das im 3. Jahrhundert gebaut wurde, und einem neueren Kanal aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Das Projekt wird voraussichtlich in 36 Monaten abgeschlossen sein.
Das Konsortium unterzeichnete den Vertrag mit dem Wasserversorgungsunternehmen Vodovod i Kanalizacija im Dezember, wie auf der Website des kroatischen Unternehmens zu lesen ist.
OID+: Strabag und Aqua bauen Wasseraufbereitungsanlage
Strabag Hrvatska, Teil des österreichischen Bauunternehmens Strabag, wird nach eigenen Angaben zusammen mit der österreichischen Aqua Engineering GmbH ein Projekt im Wert von 32,8 Mio Euro durchführen, um an der Quelle des Flusses Jadro in der Nähe von Split eine Anlage zur Wasserreinigung im Süden Kroatiens zu bauen, schreibt „SeeNews“.
Das Projekt wird die Städte Split, Solin, Trogir, Kastela und die umliegenden Gemeinden mit hochwertigem Trinkwasser versorgen, das den EU-Standards entspricht, so Strabag Hrvatska in einer Mitteilung auf „LinkedIn“. Die Anlage wird mit Membran-Ultrafiltration arbeiten, einer modernen Wasseraufbereitungstechnologie mit einer Kapazität von 2.000 l pro Sekunde. Die Anlage wird Wasser aus zwei Kanälen des antiken Diokletian-Aquädukts, das im 3. Jahrhundert gebaut wurde, und einem neueren Kanal aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Das Projekt wird voraussichtlich in 36 Monaten abgeschlossen sein.
Das Konsortium unterzeichnete den Vertrag mit dem Wasserversorgungsunternehmen Vodovod i Kanalizacija im Dezember, wie auf der Website des kroatischen Unternehmens zu lesen ist.