Die kroatische Wirtschaft wuchs im vierten Quartal des vergangenen Jahres vor allem dank des Anstiegs der Konsumausgaben und der Investitionen auf Jahresbasis um 3,7% und damit langsamer als im Vorquartal. Das Wachstum für das gesamte letzte Jahr belief sich auf 3,8%. Dies geht laut „Voice of Croatia“ aus ersten Schätzungen des Statistikamtes hervor. Das vierte Quartal 2024 war diesen Zahlen zufolge damit das 16. kroatische Wachstumsquartal in Folge. Die größte Komponente des BIP sind die Konsumausgaben, die um 6,3% stiegen. Premierminister Andrej Plenković kommentierte die Daten auf der Kabinettssitzung: „Wenn wir das gesamte Jahr 2024 betrachten, und das ist noch wichtiger, verzeichnet die kroatische Wirtschaft ein Wachstum von 3,8%. Damit gehören wir zu den beiden am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in der Europäischen Union, nur Malta hat ein höheres Wachstum.“ Kroatien schließe immer weiter zu den Ländern auf, die bereits früher der EU beigetreten waren. Laut Regierung wird das Wachstum neben dem Konsum auch von den Bruttoinvestitionen in Anlagekapital getragen. Geholfen hätten dabei die Mittel aus dem Nationalen Konjunkturprogramm und anderen von Zagreb aufgelegten Investitionsprogrammen.
OID+: Wirtschaft wächst im vierten Quartal um 3,7%
Die kroatische Wirtschaft wuchs im vierten Quartal des vergangenen Jahres vor allem dank des Anstiegs der Konsumausgaben und der Investitionen auf Jahresbasis um 3,7% und damit langsamer als im Vorquartal. Das Wachstum für das gesamte letzte Jahr belief sich auf 3,8%. Dies geht laut „Voice of Croatia“ aus ersten Schätzungen des Statistikamtes hervor.
Das vierte Quartal 2024 war diesen Zahlen zufolge damit das 16. kroatische Wachstumsquartal in Folge. Die größte Komponente des BIP sind die Konsumausgaben, die um 6,3% stiegen. Premierminister Andrej Plenković kommentierte die Daten auf der Kabinettssitzung: „Wenn wir das gesamte Jahr 2024 betrachten, und das ist noch wichtiger, verzeichnet die kroatische Wirtschaft ein Wachstum von 3,8%. Damit gehören wir zu den beiden am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in der Europäischen Union, nur Malta hat ein höheres Wachstum.“ Kroatien schließe immer weiter zu den Ländern auf, die bereits früher der EU beigetreten waren.
Laut Regierung wird das Wachstum neben dem Konsum auch von den Bruttoinvestitionen in Anlagekapital getragen. Geholfen hätten dabei die Mittel aus dem Nationalen Konjunkturprogramm und anderen von Zagreb aufgelegten Investitionsprogrammen.