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AsienInsider: Grenzschließungen zu Kambodscha

By ExportManager Asien - Redaktion on 06/20/2025

BANGKOK (NfA)–Die anhaltenden Spannungen entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze führen zur vorübergehenden Schließung von Kontrollpunkten auf thailändischer Seite, wie die lokale Plattform „The Nation“ berichtet. Ausgelöst wurde der Streit durch einen militärischen Zusammenstoß in Ubon Ratchathani am 28. Mai.
Thailand hat erste Maßnahmen ergriffen, darunter die vorübergehende Schließung von Grenzkontrollpunkten. Dies beeinträchtigt bereits den grenzüberschreitenden Handel, der in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) stetig gewachsen ist. Die Grenzkontrollpunkte ermöglichen ein Handelsvolumen von fast 200 Mrd Baht (6,15 Mrd US-Dollar) pro Jahr.
Zu den wichtigsten thailändischen Exportgütern zählen hier Getränke, Auto- und Motorradteile, Motoren und Agrarmaschinen – sie machen über 30% der Gesamtexporte aus. Zu den wichtigsten Importgütern aus Kambodscha zählen Maniok, Metallschrott (Aluminium und Kupfer) und Elektrokabel – unverzichtbar für nachgelagerte thailändische Industrien wie Tierfutter, Recycling und Elektronik.

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