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AsienInsider: Antidumping-Zölle auf Bier und Stahl

By ExportManager Asien - Redaktion on 07/04/2025

TAIPEI (NfA)–Das Finanzministerium teilte mit, vorläufige Antidumping-Zölle auf chinesisches Bier und bestimmte warmgewalzte Stahlprodukte einzuführen, so „Taiwan News“. Die dem Ministerium unterstehende Zollverwaltung berief sich auf den erheblichen Schaden, der taiwanischen Herstellern entstehe. Daher werden ab dem 3. Juli zunächst für vier Monate Zölle auf chinesische Bierimporte und bestimmte warmgewalzte Flachstahlprodukte erhoben.
Für Bier betragen die vorläufigen Antidumping-Zölle zwischen 13,13% und 64,14%. Für Anheuser-Busch InBev Sedrin Brewery Co., Anheuser-Busch InBev Sedrin Brewery Co. (Zhangzhou), Anheuser-Busch InBev Sedrin Brewery Co. (Wuhan) und Anheuser-Busch Inbev Southeast Sales Co. gilt ein Zollsatz von 33,85%. Für Kirin Brewery (Zhuhai) Co. gilt ein Zollsatz von 13,13%. Für alle anderen Hersteller oder Exporteure gilt der maximale Antidumpingzollsatz von 64,14%.
Für warmgewalzte Stahlerzeugnisse lvon Baoshan Iron & Steel Co., Baosteel Zhanjiang Iron & Steel Co. und Shanghai Meishan Iron & Steel Co. gilt ein Zollsatz von 16,9%, für andere Hersteller 20,15%. Eine endgültige Entscheidung über die Ausgleichszölle muss innerhalb von 60 Tagen getroffen werden.

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