DOW JONES–Yukito Higaki, Präsident von Imabari Shipbuilding Co., Japans größtem Schiffbauunternehmen, betonte auf einer Pressekonferenz das Ziel des Unternehmens, seinen globalen Marktanteil durch die Übernahme der Japan Marine United Corp. (JMU), des zweitgrößten Schiffbauunternehmens des Landes, zu einer Tochtergesellschaft auszubauen, berichtet „Yomiuri Shimbun“. „Um das Überleben der japanischen Schiffbauindustrie zu sichern, werden Imabari und JMU nicht einzeln nach Gewinnen streben, sondern ihre Anstrengungen zur Produktionssteigerung bündeln und in die Offensive gehen“, sagte Higaki. Imabari Shipbuilding gab im Juni bekannt, seinen Anteil an JMU von 30 auf 60% zu erhöhen und die Gesellschaft zu einer Tochtergesellschaft zu machen. Die restlichen 40% werden zu gleichen Teilen zwischen den gemeinsamen Investoren JFE Holdings und IHI aufgeteilt. Die gemeinsame jährliche Produktionskapazität von Imabari Shipbuilding und JMU beträgt rund 4,7 Mio Bruttoregistertonnen und deckt damit rund 50% des Inlandsmarktes ab. Die beiden Konzerne planen den Austausch technischer Informationen, einschließlich Bauplänen, und streben durch die gemeinsame Beschaffung von Materialien und Ausrüstung Kostensenkungen und eine effizientere Produktion an. Zur Entscheidung, seine Beteiligung bei nur 60% zu belassen, erklärte Higaki: „Wir möchten weiterhin Unterstützung, auch im Beschaffungsbereich, von JFE und IHI erhalten, die über fortschrittliche Technologien verfügen. Wir hatten nicht die Absicht, 100% des Unternehmens zu besitzen.“ Er wies außerdem darauf hin, dass keine Änderung der derzeitigen Management-Struktur von JMU geplant sei.
AsienInsider: Imabari Shipbuilding plant JMU-Übernahme
DOW JONES–Yukito Higaki, Präsident von Imabari Shipbuilding Co., Japans größtem Schiffbauunternehmen, betonte auf einer Pressekonferenz das Ziel des Unternehmens, seinen globalen Marktanteil durch die Übernahme der Japan Marine United Corp. (JMU), des zweitgrößten Schiffbauunternehmens des Landes, zu einer Tochtergesellschaft auszubauen, berichtet „Yomiuri Shimbun“.
„Um das Überleben der japanischen Schiffbauindustrie zu sichern, werden Imabari und JMU nicht einzeln nach Gewinnen streben, sondern ihre Anstrengungen zur Produktionssteigerung bündeln und in die Offensive gehen“, sagte Higaki.
Imabari Shipbuilding gab im Juni bekannt, seinen Anteil an JMU von 30 auf 60% zu erhöhen und die Gesellschaft zu einer Tochtergesellschaft zu machen. Die restlichen 40% werden zu gleichen Teilen zwischen den gemeinsamen Investoren JFE Holdings und IHI aufgeteilt.
Die gemeinsame jährliche Produktionskapazität von Imabari Shipbuilding und JMU beträgt rund 4,7 Mio Bruttoregistertonnen und deckt damit rund 50% des Inlandsmarktes ab. Die beiden Konzerne planen den Austausch technischer Informationen, einschließlich Bauplänen, und streben durch die gemeinsame Beschaffung von Materialien und Ausrüstung Kostensenkungen und eine effizientere Produktion an.
Zur Entscheidung, seine Beteiligung bei nur 60% zu belassen, erklärte Higaki: „Wir möchten weiterhin Unterstützung, auch im Beschaffungsbereich, von JFE und IHI erhalten, die über fortschrittliche Technologien verfügen. Wir hatten nicht die Absicht, 100% des Unternehmens zu besitzen.“ Er wies außerdem darauf hin, dass keine Änderung der derzeitigen Management-Struktur von JMU geplant sei.