Die österreichische Porr erneuert zwei Bahnstrecken in Südostpolen. Das Auftragsvolumen umfasse 532 Mio Euro, wie das Unternehmen jetzt laut „APA“ mitteilte. Auftraggeber sei der polnische Eisenbahninfrastrukturbetreiber PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. Der polnische Bahnbau zähle zu den dynamischsten Europas, erklärte Konzernchef Karl-Heinz Strauss. Für die 80 km lange Strecke auf der Bahnlinie 108 zwischen Jasło und Nowy Zagórz ist eine Bauzeit von 3 Jahren und 8 Monaten vorgesehen, für den 15 km langen Abschnitt der Linie 104 zwischen Rabka Zaryte und Fornale sind es zwei Jahre. Der größere der beiden Aufträge hat ein Volumen von 400 Mio Euro und umfasst den Angaben zufolge Gleisoberbau, Tunnel- und Viaduktbau, 18 Bahnhofsmodernisierungen, die Erneuerung der Signal-, Energie- und Telekommunikationstechnik sowie Untergrundverstärkung und eine barrierefreie Fahrgastinfrastruktur. Den kleineren Auftrag über 132 Mio Euro übernimmt der österreichische Konzern laut Eigenangaben federführend in einem Konsortium mit dem polnischen Bauunternehmen Trakcja System Sp. z o.o., wobei rund 90,5% des Auftragsvolumens der Porr zukommen sollen. Auf der Strecke mit 13 Straßenbrücken, fünf Viadukten und einer Unterführung werden elf Bahnübergänge modernisiert und 16 ersetzt.
OID+: Porr sichert sich große Bahnaufträge
Die österreichische Porr erneuert zwei Bahnstrecken in Südostpolen. Das Auftragsvolumen umfasse 532 Mio Euro, wie das Unternehmen jetzt laut „APA“ mitteilte. Auftraggeber sei der polnische Eisenbahninfrastrukturbetreiber PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. Der polnische Bahnbau zähle zu den dynamischsten Europas, erklärte Konzernchef Karl-Heinz Strauss.
Für die 80 km lange Strecke auf der Bahnlinie 108 zwischen Jasło und Nowy Zagórz ist eine Bauzeit von 3 Jahren und 8 Monaten vorgesehen, für den 15 km langen Abschnitt der Linie 104 zwischen Rabka Zaryte und Fornale sind es zwei Jahre. Der größere der beiden Aufträge hat ein Volumen von 400 Mio Euro und umfasst den Angaben zufolge Gleisoberbau, Tunnel- und Viaduktbau, 18 Bahnhofsmodernisierungen, die Erneuerung der Signal-, Energie- und Telekommunikationstechnik sowie Untergrundverstärkung und eine barrierefreie Fahrgastinfrastruktur.
Den kleineren Auftrag über 132 Mio Euro übernimmt der österreichische Konzern laut Eigenangaben federführend in einem Konsortium mit dem polnischen Bauunternehmen Trakcja System Sp. z o.o., wobei rund 90,5% des Auftragsvolumens der Porr zukommen sollen. Auf der Strecke mit 13 Straßenbrücken, fünf Viadukten und einer Unterführung werden elf Bahnübergänge modernisiert und 16 ersetzt.