DOW JONES–Foxconn Technology hat im zweiten Quartal von einer anhaltend robusten Nachfrage nach Hardware für KI-Anwendungen profitiert. Umsatz und Gewinn des taiwanischen Unternehmens, das als Apple-Zulieferer bekannt ist, stiegen deutlich. Die Gewinnerwartungen wurden übertroffen. Der Nettogewinn kletterte um 27% auf 44,4 Mrd Taiwan-Dollar (1,27 Mrd Euro). Analysten hatten im Konsens von Visible Alpha mit 37,8 Mrd gerechnet. Der Umsatz stieg um 16% auf 1,8 Bill Taiwan-Dollar. Die Montage von KI-Servern für US-Tech-Unternehmen wie Nvidia und Amazon ist ein wichtiges Geschäft für Foxconn geworden, das sich damit stärker diversifiziert hat. Der Konzern will auch im Bereich Elektroautos stärker wachsen. Im zweiten Quartal trugen Cloud- und Netzwerkprodukte wie KI-Server 41% zum Umsatz bei. Es war das größte Segment.
Umsatz im Geschäft Unterhaltungselektronik stagniert Im Geschäft mit Unterhaltungselektronik stagnierte der Umsatz. Für den Bereich senkte Foxconn die Jahresprognose. Der Umsatz wird im dritten Quartal voraussichtlich sinken. Der Konzern hatte seine Jahresprognose im Mai wegen des US-Zollrisikos und eines stärkeren Taiwan-Dollar, der die Exporte verteuert, gesenkt. Taiwan unterliegt nun „reziproken“ Zöllen von 20%, weniger als die im April angedrohten 32%. US-Präsident Donald Trump hat aber Halbleiter-Zölle von 100% angekündigt mit Ausnahmen für Unternehmen, die in den USA investieren. Nach Apples Zusage, 100 Mrd in den USA zu investieren, will auch Foxconn seine US-Präsenz ausbauen.
AsienInsider: Foxconn vedient dank KI-Hardware mehr als erwartet
DOW JONES–Foxconn Technology hat im zweiten Quartal von einer anhaltend robusten Nachfrage nach Hardware für KI-Anwendungen profitiert. Umsatz und Gewinn des taiwanischen Unternehmens, das als Apple-Zulieferer bekannt ist, stiegen deutlich. Die Gewinnerwartungen wurden übertroffen.
Der Nettogewinn kletterte um 27% auf 44,4 Mrd Taiwan-Dollar (1,27 Mrd Euro). Analysten hatten im Konsens von Visible Alpha mit 37,8 Mrd gerechnet. Der Umsatz stieg um 16% auf 1,8 Bill Taiwan-Dollar.
Die Montage von KI-Servern für US-Tech-Unternehmen wie Nvidia und Amazon ist ein wichtiges Geschäft für Foxconn geworden, das sich damit stärker diversifiziert hat. Der Konzern will auch im Bereich Elektroautos stärker wachsen. Im zweiten Quartal trugen Cloud- und Netzwerkprodukte wie KI-Server 41% zum Umsatz bei. Es war das größte Segment.
Umsatz im Geschäft Unterhaltungselektronik stagniert
Im Geschäft mit Unterhaltungselektronik stagnierte der Umsatz. Für den Bereich senkte Foxconn die Jahresprognose. Der Umsatz wird im dritten Quartal voraussichtlich sinken.
Der Konzern hatte seine Jahresprognose im Mai wegen des US-Zollrisikos und eines stärkeren Taiwan-Dollar, der die Exporte verteuert, gesenkt. Taiwan unterliegt nun „reziproken“ Zöllen von 20%, weniger als die im April angedrohten 32%. US-Präsident Donald Trump hat aber Halbleiter-Zölle von 100% angekündigt mit Ausnahmen für Unternehmen, die in den USA investieren. Nach Apples Zusage, 100 Mrd in den USA zu investieren, will auch Foxconn seine US-Präsenz ausbauen.