DOW JONES–South32 hat dem US-Verteidigungsministerium den Verkauf von Aktien von Trilogy Metals im Wert von rund 17,8 Mio US-Dollar vereinbart. Im Rahmen einer Vereinbarung übernimmt die USA einen 10-prozentigen Anteil an dem kanadischen Mineralexplorationskonzern. South32 und Trilogy besitzen gemeinsam das Ambler Metals-Projekt im Nordwesten Alaskas, das Vorkommen von Kupfer, Zink, Silber und anderen Metallen umfasst. Im Rahmen der Vereinbarung wird South32 rund 8,2 Mio Aktien an Trilogy verkaufen und seinen Anteil damit auf rund 10,4 Mio Aktien beziehungsweise 6,3% reduzieren. Darüber hinaus wird dem Verteidigungsministerium eine Kaufoption gewährt, mit der das Unternehmen weitere Aktien an Trilogy von South32 erwerben kann, sobald eine umstrittene, 349 km lange Zufahrtsstraße in die mineralreiche Ambler-Region gebaut ist. Ein Straßenentwurf in das abgelegene Gebiet wurde im vergangenen Jahr von der Biden-Regierung abgelehnt, da Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften, Wildtiere und die Umwelt aufkamen. Dies revidierte Präsident Trump mit der Begründung, es gebe keine wirtschaftlich tragfähige Alternativroute.
AsienInsider: South32 verkauft Anteile an USA
DOW JONES–South32 hat dem US-Verteidigungsministerium den Verkauf von Aktien von Trilogy Metals im Wert von rund 17,8 Mio US-Dollar vereinbart. Im Rahmen einer Vereinbarung übernimmt die USA einen 10-prozentigen Anteil an dem kanadischen Mineralexplorationskonzern.
South32 und Trilogy besitzen gemeinsam das Ambler Metals-Projekt im Nordwesten Alaskas, das Vorkommen von Kupfer, Zink, Silber und anderen Metallen umfasst. Im Rahmen der Vereinbarung wird South32 rund 8,2 Mio Aktien an Trilogy verkaufen und seinen Anteil damit auf rund 10,4 Mio Aktien beziehungsweise 6,3% reduzieren.
Darüber hinaus wird dem Verteidigungsministerium eine Kaufoption gewährt, mit der das Unternehmen weitere Aktien an Trilogy von South32 erwerben kann, sobald eine umstrittene, 349 km lange Zufahrtsstraße in die mineralreiche Ambler-Region gebaut ist. Ein Straßenentwurf in das abgelegene Gebiet wurde im vergangenen Jahr von der Biden-Regierung abgelehnt, da Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften, Wildtiere und die Umwelt aufkamen. Dies revidierte Präsident Trump mit der Begründung, es gebe keine wirtschaftlich tragfähige Alternativroute.