Kroatien investiert 32 Mio Euro in die Verbesserung der Straßeninfrastruktur und den Ausbau der Verkehrsverbindungen mit Bosnien und Herzegowina. Das gab der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Meeresangelegenheiten, Verkehr und Infrastruktur, Oleg Butković, jetzt laut „Dubrovnik Times“ bekannt. Die Erklärung erfolgte während der offiziellen Eröffnung einer neuen, zehn Kilometer langen Straße, die die Gemeinde Ravno im Südosten von Bosnien und Herzegowina mit Slano an der kroatischen Adriaküste verbindet. Das von der kroatischen Regierung mit 7,3 Mio Euro finanzierte Projekt verkürzt nun die Fahrzeit zwischen Ravno und Slano auf nur 15 Minuten. „Dies ist ein wichtiges Projekt, das das Hinterland von Dubrovnik mit dieser immer beliebter werdenden Tourismusregion verbindet“, sagte Butković und fügte hinzu, dass Kroatien auch den Bau der Straßen Ravno–Hutovo und Vir–Aržano finanzieren werde, wodurch die grenzüberschreitenden Verbindungen weiter gestärkt würden. Die Ministerin für Verkehr und Kommunikation der Föderation Bosnien und Herzegowina, Andrijana Katić, hob das Potenzial der neuen Straße hervor, das Wirtschafts-, Tourismus- und Bevölkerungswachstum in der Region anzukurbeln. Der Bürgermeister von Ravno, Andrija Šimunović, sagte, die neue Verbindung „öffne die Gemeinde direkt zur Adriaküste“, während die Einwohner sich optimistisch über die wachsenden Möglichkeiten der Region äußerten.
OID+: Ausbau der Verkehrsverbindungen mit Bosnien
Kroatien investiert 32 Mio Euro in die Verbesserung der Straßeninfrastruktur und den Ausbau der Verkehrsverbindungen mit Bosnien und Herzegowina. Das gab der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Meeresangelegenheiten, Verkehr und Infrastruktur, Oleg Butković, jetzt laut „Dubrovnik Times“ bekannt.
Die Erklärung erfolgte während der offiziellen Eröffnung einer neuen, zehn Kilometer langen Straße, die die Gemeinde Ravno im Südosten von Bosnien und Herzegowina mit Slano an der kroatischen Adriaküste verbindet. Das von der kroatischen Regierung mit 7,3 Mio Euro finanzierte Projekt verkürzt nun die Fahrzeit zwischen Ravno und Slano auf nur 15 Minuten.
„Dies ist ein wichtiges Projekt, das das Hinterland von Dubrovnik mit dieser immer beliebter werdenden Tourismusregion verbindet“, sagte Butković und fügte hinzu, dass Kroatien auch den Bau der Straßen Ravno–Hutovo und Vir–Aržano finanzieren werde, wodurch die grenzüberschreitenden Verbindungen weiter gestärkt würden.
Die Ministerin für Verkehr und Kommunikation der Föderation Bosnien und Herzegowina, Andrijana Katić, hob das Potenzial der neuen Straße hervor, das Wirtschafts-, Tourismus- und Bevölkerungswachstum in der Region anzukurbeln. Der Bürgermeister von Ravno, Andrija Šimunović, sagte, die neue Verbindung „öffne die Gemeinde direkt zur Adriaküste“, während die Einwohner sich optimistisch über die wachsenden Möglichkeiten der Region äußerten.