Die bulgarische Tochtergesellschaft der deutschen Supermarktkette Kaufland gab jetzt bekannt, dass sie über 10 Mio Lew (5,1 Mio Euro) in die Vorbereitung auf die bevorstehende Euro-Einführung des Landes investiert habe. Die Investition umfasste laut „SeeNews“ technische, logistische und organisatorische Vorbereitungen in allen Einheiten. Dazu gehörte auch die Bereitstellung zusätzlicher Arbeitsstunden, teilte Kaufland Bulgarien in einer Pressemitteilung mit. Die Umstellung erfordere ebenfalls Investitionen in zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. „Einzelhandelsketten sind neben dem Bankensektor und den Postämtern einer der drei Kanäle, über die der Lew aus dem Umlauf genommen wird“, sagte Cvetomir Uzunov, Finanzdirektor von Kaufland Bulgarien. „Wir bei Kaufland sind mit allen technischen Prozessen bestens vorbereitet und führen parallel dazu eine Reihe von Schulungen für die Mitarbeiter in unseren Filialen durch.“ Ab Januar nächsten Jahres wird Kaufland Bulgarien sowohl Lew als auch Euro akzeptieren, wobei Wechselgeld nur in Euro zurückgegeben wird. Anfang dieses Monats erhielt Kaufland Bulgarien von der UniCredit Bulbank einen 10-jährigen Investitionskredit zur Refinanzierung und Modernisierung bestehender und neuer Super- und Hypermärkte im ganzen Land. Kaufland Bulgarien betreibt 69 Filialen in 35 Städten im ganzen Land, beschäftigt fast 7.900 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von mehr als 2 Mrd Lew (gut 1 Mrd Euro).
OID+: Kaufland investiert vor der Euro-Umstellung
Die bulgarische Tochtergesellschaft der deutschen Supermarktkette Kaufland gab jetzt bekannt, dass sie über 10 Mio Lew (5,1 Mio Euro) in die Vorbereitung auf die bevorstehende Euro-Einführung des Landes investiert habe. Die Investition umfasste laut „SeeNews“ technische, logistische und organisatorische Vorbereitungen in allen Einheiten.
Dazu gehörte auch die Bereitstellung zusätzlicher Arbeitsstunden, teilte Kaufland Bulgarien in einer Pressemitteilung mit. Die Umstellung erfordere ebenfalls Investitionen in zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. „Einzelhandelsketten sind neben dem Bankensektor und den Postämtern einer der drei Kanäle, über die der Lew aus dem Umlauf genommen wird“, sagte Cvetomir Uzunov, Finanzdirektor von Kaufland Bulgarien. „Wir bei Kaufland sind mit allen technischen Prozessen bestens vorbereitet und führen parallel dazu eine Reihe von Schulungen für die Mitarbeiter in unseren Filialen durch.“
Ab Januar nächsten Jahres wird Kaufland Bulgarien sowohl Lew als auch Euro akzeptieren, wobei Wechselgeld nur in Euro zurückgegeben wird. Anfang dieses Monats erhielt Kaufland Bulgarien von der UniCredit Bulbank einen 10-jährigen Investitionskredit zur Refinanzierung und Modernisierung bestehender und neuer Super- und Hypermärkte im ganzen Land.
Kaufland Bulgarien betreibt 69 Filialen in 35 Städten im ganzen Land, beschäftigt fast 7.900 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von mehr als 2 Mrd Lew (gut 1 Mrd Euro).