Der chinesische Batteriehersteller CATL wird im März oder April 2026 die Serienproduktion in seinem Werk im ungarischen Debrecen aufnehmen, teilte Matt Shen, Geschäftsführer von CATL Europe, jetzt mit. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur „MTI“ sagte Shen, dass der Start von der Erteilung der Genehmigungen abhänge. Er fügte hinzu, dass die Modulmontage in Debrecen im Jahr 2024 begonnen habe und die Produktion ein Niveau erreicht habe, das für 30.000 Fahrzeuge ausreiche. In Vorbereitung auf den Start der Serienproduktion von Zellen werde die Mitarbeiterzahl im ersten Quartal 2026 von 1.000 auf 1.500 steigen, sagte er. Shen sagte, dass Elektrofahrzeuge in Europa immer beliebter würden, ihr Anteil an den Neuwagenverkäufen liege bei 26% und werde bis zum Jahresende voraussichtlich 29% erreichen. Er fügte hinzu, dass CATL 200 Fahrzeughersteller zu seinen Geschäftspartnern zähle und einen Marktanteil von 37,9% habe. Alexandra Kitta, verantwortlich für die Personalbeschaffung, ergänzte, dass derzeit zwei Drittel der Mitarbeiter Einheimische und die restlichen Angestellten Ausländer seien, das Ziel jedoch darin bestehe, die Zahl der ungarischen Mitarbeiter zu erhöhen. Etwa 80% der Mitarbeiter seien Arbeiter, fügte sie hinzu.
OID+: CATL startet Serienproduktion im Frühjahr
Der chinesische Batteriehersteller CATL wird im März oder April 2026 die Serienproduktion in seinem Werk im ungarischen Debrecen aufnehmen, teilte Matt Shen, Geschäftsführer von CATL Europe, jetzt mit. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur „MTI“ sagte Shen, dass der Start von der Erteilung der Genehmigungen abhänge.
Er fügte hinzu, dass die Modulmontage in Debrecen im Jahr 2024 begonnen habe und die Produktion ein Niveau erreicht habe, das für 30.000 Fahrzeuge ausreiche. In Vorbereitung auf den Start der Serienproduktion von Zellen werde die Mitarbeiterzahl im ersten Quartal 2026 von 1.000 auf 1.500 steigen, sagte er.
Shen sagte, dass Elektrofahrzeuge in Europa immer beliebter würden, ihr Anteil an den Neuwagenverkäufen liege bei 26% und werde bis zum Jahresende voraussichtlich 29% erreichen. Er fügte hinzu, dass CATL 200 Fahrzeughersteller zu seinen Geschäftspartnern zähle und einen Marktanteil von 37,9% habe.
Alexandra Kitta, verantwortlich für die Personalbeschaffung, ergänzte, dass derzeit zwei Drittel der Mitarbeiter Einheimische und die restlichen Angestellten Ausländer seien, das Ziel jedoch darin bestehe, die Zahl der ungarischen Mitarbeiter zu erhöhen. Etwa 80% der Mitarbeiter seien Arbeiter, fügte sie hinzu.