Die Tschechen belegen im globalen Englisch-Kompetenzindex von „EF Education First“ den 23. Platz. Die Stadt Brünn (Brno) schnitt besonders gut ab und übertraf Prag – und sogar Städte wie Oslo, Bern und Brüssel. Kroatien und Rumänien machen besonders starke Fortschritte, schreiben „english.radio.cz“ und der „Gulf Observer“. Die Gesamtpunktzahl Tschechiens stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Punkte, wobei die größten Fortschritte bei den jüngeren Altersgruppen (18 bis 30 Jahre) zu verzeichnen waren. Tereza Dostalíková, Marketingmanagerin bei EF Tschechien, bewertete den 23. Platz als „ziemlich gutes Ergebnis“. Dennoch liegt dieses noch nicht auf dem Niveau der Nachbarländer. Die Slowakei, Polen, Deutschland und Österreich erreichten alle das Niveau C1 in Englisch, während Tschechien bei B2 bleibt. Eine bemerkenswerte Erkenntnis ist, dass die Stadt Brünn Prag übertroffen hat, obwohl man normalerweise erwarten würde, dass die Hauptstadt führend ist. In Brünn scheinen die Menschen aus praktischen Gründen motivierter zu sein, Englisch zu lernen, da sie eher ins Ausland ziehen. Das Ranking, das auf den Ergebnissen des kostenlosen Online-Tests EF SET basiert, wird von den Niederlanden mit 624 Punkten angeführt, gefolgt von Tschechien mit 582 Punkten und Brünn mit 620 Punkten. Ein weiteres überraschendes Ergebnis in diesem Jahr ist, dass Kroatien weltweit den zweiten Platz belegt, was wahrscheinlich auf den starken Tourismussektor des Landes zurückzuführen ist, der die Kroaten motiviert, Englisch zu lernen und zu sprechen. Am unteren Ende der europäischen Rangliste liegt Italien auf Platz 59. Der Bericht stellte außerdem fest, dass es keine nennenswerten Leistungsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Testteilnehmern gab. Das Ranking für 2025 basiert auf der Bewertung von 2,2 Mio Erwachsenen aus 123 Ländern und Regionen und unterstreicht die starken Englischkenntnisse der rumänischen Erwachsenen. Im weiteren europäischen Kontext gehört Rumänien zu den 12 EU-Mitgliedstaaten, die in die Kategorie „sehr gute Kenntnisse” eingestuft wurden. Diese Kategorie signalisiert die Fähigkeit, in sozialen Situationen nuanciert zu kommunizieren, komplexe Texte zu verstehen und Verträge auf Englisch mit Muttersprachlern auszuhandeln.
OID+: Englisch verbessert – auch in Rumänien und Kroatien
Die Tschechen belegen im globalen Englisch-Kompetenzindex von „EF Education First“ den 23. Platz. Die Stadt Brünn (Brno) schnitt besonders gut ab und übertraf Prag – und sogar Städte wie Oslo, Bern und Brüssel. Kroatien und Rumänien machen besonders starke Fortschritte, schreiben „english.radio.cz“ und der „Gulf Observer“.
Die Gesamtpunktzahl Tschechiens stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Punkte, wobei die größten Fortschritte bei den jüngeren Altersgruppen (18 bis 30 Jahre) zu verzeichnen waren. Tereza Dostalíková, Marketingmanagerin bei EF Tschechien, bewertete den 23. Platz als „ziemlich gutes Ergebnis“. Dennoch liegt dieses noch nicht auf dem Niveau der Nachbarländer. Die Slowakei, Polen, Deutschland und Österreich erreichten alle das Niveau C1 in Englisch, während Tschechien bei B2 bleibt.
Eine bemerkenswerte Erkenntnis ist, dass die Stadt Brünn Prag übertroffen hat, obwohl man normalerweise erwarten würde, dass die Hauptstadt führend ist. In Brünn scheinen die Menschen aus praktischen Gründen motivierter zu sein, Englisch zu lernen, da sie eher ins Ausland ziehen.
Das Ranking, das auf den Ergebnissen des kostenlosen Online-Tests EF SET basiert, wird von den Niederlanden mit 624 Punkten angeführt, gefolgt von Tschechien mit 582 Punkten und Brünn mit 620 Punkten. Ein weiteres überraschendes Ergebnis in diesem Jahr ist, dass Kroatien weltweit den zweiten Platz belegt, was wahrscheinlich auf den starken Tourismussektor des Landes zurückzuführen ist, der die Kroaten motiviert, Englisch zu lernen und zu sprechen. Am unteren Ende der europäischen Rangliste liegt Italien auf Platz 59.
Der Bericht stellte außerdem fest, dass es keine nennenswerten Leistungsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Testteilnehmern gab. Das Ranking für 2025 basiert auf der Bewertung von 2,2 Mio Erwachsenen aus 123 Ländern und Regionen und unterstreicht die starken Englischkenntnisse der rumänischen Erwachsenen. Im weiteren europäischen Kontext gehört Rumänien zu den 12 EU-Mitgliedstaaten, die in die Kategorie „sehr gute Kenntnisse” eingestuft wurden. Diese Kategorie signalisiert die Fähigkeit, in sozialen Situationen nuanciert zu kommunizieren, komplexe Texte zu verstehen und Verträge auf Englisch mit Muttersprachlern auszuhandeln.