Rail Cargo Austria, eine Tochtergesellschaft der ÖBB-Holding, und KTZ Express haben vereinbart, den intermodalen Verkehr entlang der Transkaspischen Internationalen Transportroute (TITR) auszubauen und die Nutzung der Terminals und der Eisenbahninfrastruktur der Holding zu erleichtern. Das berichtet die „Astana Times“. Dies wurde während des Besuchs der österreichischen Wirtschaftsdelegation unter der Leitung von Peter Haubner, dem zweiten Präsidenten des österreichischen Nationalrats, in Astana bekannt gegeben. Die Vereinbarung mit dem österreichischen Eisenbahnunternehmen umreißt auch Möglichkeiten zur Entwicklung der Terminalkapazitäten, darunter potenzielle Projekte zum Bau neuer Logistikterminals in der Region. Dies soll die Präsenz Kasachstans auf dem europäischen Markt ausbauen und die Effizienz der Transitsendungen zwischen Asien und Europa verbessern. Haubner traf sich auch mit dem stellvertretenden Premierminister Roman Sklyar. Sie diskutierten die Aktivitäten der zwischenstaatlichen Kommission für wirtschaftliche, landwirtschaftliche, ökologische, industrielle, technische und technologische Zusammenarbeit und des Wirtschaftsrats zur Stärkung der Handels- und Investitionspartnerschaft. Die Führungskräfte des Verbandes der Eisenbahnindustrie in Österreich schlossen Vereinbarungen mit dem Verband der Maschinenbauer Kasachstans, um die Zusammenarbeit in der industriellen Fertigung und Eisenbahntechnik zu fördern.
OID+: Rail Cargo Austria baut intermodalen Verkehr aus
Rail Cargo Austria, eine Tochtergesellschaft der ÖBB-Holding, und KTZ Express haben vereinbart, den intermodalen Verkehr entlang der Transkaspischen Internationalen Transportroute (TITR) auszubauen und die Nutzung der Terminals und der Eisenbahninfrastruktur der Holding zu erleichtern. Das berichtet die „Astana Times“.
Dies wurde während des Besuchs der österreichischen Wirtschaftsdelegation unter der Leitung von Peter Haubner, dem zweiten Präsidenten des österreichischen Nationalrats, in Astana bekannt gegeben. Die Vereinbarung mit dem österreichischen Eisenbahnunternehmen umreißt auch Möglichkeiten zur Entwicklung der Terminalkapazitäten, darunter potenzielle Projekte zum Bau neuer Logistikterminals in der Region. Dies soll die Präsenz Kasachstans auf dem europäischen Markt ausbauen und die Effizienz der Transitsendungen zwischen Asien und Europa verbessern.
Haubner traf sich auch mit dem stellvertretenden Premierminister Roman Sklyar. Sie diskutierten die Aktivitäten der zwischenstaatlichen Kommission für wirtschaftliche, landwirtschaftliche, ökologische, industrielle, technische und technologische Zusammenarbeit und des Wirtschaftsrats zur Stärkung der Handels- und Investitionspartnerschaft.
Die Führungskräfte des Verbandes der Eisenbahnindustrie in Österreich schlossen Vereinbarungen mit dem Verband der Maschinenbauer Kasachstans, um die Zusammenarbeit in der industriellen Fertigung und Eisenbahntechnik zu fördern.