Das kroatische Öl- und Gasunternehmen INA hat im Rahmen seines Bohrprogramms im Fördergebiet der nördlichen Adria neue Erdgasreserven bestätigt, wie es mitteilte. „Die neu erschlossenen Reserven werden auf rund 220 Mio cbm Erdgas geschätzt, was etwa 1,3 Mio b Öläquivalent (BOE) entspricht”, hieß es laut „SeeNews“ in einer Pressemitteilung. Die Hubbohrinsel Labin der INA-Tochter Crosco hat die erste von zwei neuen Förderbohrungen von der bestehenden Produktionsplattform IKA-A aus gebohrt. Die Arbeiten an der Bohrung IKA A-1 R DIR sind abgeschlossen, und Anfang Dezember wurden die Tests aufgenommen, die derzeit noch andauern. Die Testförderung begann zwei Monate früher als geplant mit einer Tagesproduktion von 120.000 cbm Erdgas. Die Arbeiten an der zweiten Bohrung, IKA A-4 R DIR, dauern an und sollen voraussichtlich im ersten Quartal 2026 abgeschlossen sein, sodass dann mit der Produktion begonnen werden kann. Die Arbeiten an beiden Bohrungen umfassen die Stilllegung bestehender Mutterbohrungen mit erschöpften Lagerstätten und das Side-Tracking, um Lagerstätten zu erreichen, die bisher nicht Teil der Produktion waren. „Die Bohrungen der neuen Gasförderbohrlöcher in der nördlichen Adria sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Energiesicherheit Kroatiens“, sagte Josip Bubnic, Betriebsleiter für Exploration und Produktion bei INA. Investitionen in heimische Erdgasquellen seien angesichts der globalen Herausforderungen auf dem Energiemarkt von entscheidender Bedeutung, fügte er hinzu.
OID+: INA bestätigt neue Gasvorkommen in nördlicher Adria
Das kroatische Öl- und Gasunternehmen INA hat im Rahmen seines Bohrprogramms im Fördergebiet der nördlichen Adria neue Erdgasreserven bestätigt, wie es mitteilte. „Die neu erschlossenen Reserven werden auf rund 220 Mio cbm Erdgas geschätzt, was etwa 1,3 Mio b Öläquivalent (BOE) entspricht”, hieß es laut „SeeNews“ in einer Pressemitteilung.
Die Hubbohrinsel Labin der INA-Tochter Crosco hat die erste von zwei neuen Förderbohrungen von der bestehenden Produktionsplattform IKA-A aus gebohrt. Die Arbeiten an der Bohrung IKA A-1 R DIR sind abgeschlossen, und Anfang Dezember wurden die Tests aufgenommen, die derzeit noch andauern. Die Testförderung begann zwei Monate früher als geplant mit einer Tagesproduktion von 120.000 cbm Erdgas.
Die Arbeiten an der zweiten Bohrung, IKA A-4 R DIR, dauern an und sollen voraussichtlich im ersten Quartal 2026 abgeschlossen sein, sodass dann mit der Produktion begonnen werden kann. Die Arbeiten an beiden Bohrungen umfassen die Stilllegung bestehender Mutterbohrungen mit erschöpften Lagerstätten und das Side-Tracking, um Lagerstätten zu erreichen, die bisher nicht Teil der Produktion waren.
„Die Bohrungen der neuen Gasförderbohrlöcher in der nördlichen Adria sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Energiesicherheit Kroatiens“, sagte Josip Bubnic, Betriebsleiter für Exploration und Produktion bei INA. Investitionen in heimische Erdgasquellen seien angesichts der globalen Herausforderungen auf dem Energiemarkt von entscheidender Bedeutung, fügte er hinzu.