In Taraz nahe der Grenze zu Kirgistan entsteht ein neues Hightech-Werk für intelligente Wassermanagement- und Bewässerungssysteme, berichtet die „Astana Times“. Grundlage ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem kasachischen Ministerium für Wasserressourcen und Bewässerung und einem Konsortium chinesischer Unternehmen. Das neue Unternehmen wird eine breite Palette digitaler und automatisierter Systeme herstellen, darunter intelligente Überwachungsinstrumente, Sensoren für Wasserstand und Wasserqualität, Steuerungsplattformen für Bewässerungsnetze sowie Frühwarnsysteme für Überschwemmungen und Notfälle. Das Projekt zielt darauf ab, in China weit verbreitete Technologien nach Kasachstan zu bringen und so den Wissenstransfer und die Einführung moderner Wassermanagementstandards zu fördern. Laut Ministerium wird das Werk Teil eines integrierten Zentrums sein, das die Geräteherstellung mit Fachausbildung, beruflicher Weiterbildung und der Anpassung digitaler Lösungen an die klimatischen und hydrologischen Bedingungen Kasachstans verbindet. Das Werk wird eine breite Palette digitaler und automatisierter Systeme herstellen, darunter intelligente Überwachungsinstrumente, Sensoren für Wasserstand und Wasserqualität, Steuerungsplattformen für Bewässerungsnetze sowie Frühwarnsysteme für Überschwemmungen und Notfälle. Es wird erwartet, dass das Projekt die Effizienz des Bewässerungsnetzes verbessert, Wasserverluste reduziert und die langfristige Wasserversorgungssicherheit Kasachstans stärkt. Minister Nurzhigitov betonte, dass die Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern bereits spürbare Vorteile für den Sektor gebracht habe. „Wir haben vereinbart, in mehreren Bereichen zusammenzuarbeiten. An erster Stelle steht die Modernisierung der Bewässerungssysteme mit obligatorischer Automatisierung und Digitalisierung. Zweitens die Schulung des Personals. In den vergangenen zwei Jahren haben wir die Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen intensiviert“, sagte er. Martin Klingsporn
OID+: Werk für intelligente Wassertechnologie in Taraz
In Taraz nahe der Grenze zu Kirgistan entsteht ein neues Hightech-Werk für intelligente Wassermanagement- und Bewässerungssysteme, berichtet die „Astana Times“. Grundlage ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem kasachischen Ministerium für Wasserressourcen und Bewässerung und einem Konsortium chinesischer Unternehmen.
Das neue Unternehmen wird eine breite Palette digitaler und automatisierter Systeme herstellen, darunter intelligente Überwachungsinstrumente, Sensoren für Wasserstand und Wasserqualität, Steuerungsplattformen für Bewässerungsnetze sowie Frühwarnsysteme für Überschwemmungen und Notfälle. Das Projekt zielt darauf ab, in China weit verbreitete Technologien nach Kasachstan zu bringen und so den Wissenstransfer und die Einführung moderner Wassermanagementstandards zu fördern. Laut Ministerium wird das Werk Teil eines integrierten Zentrums sein, das die Geräteherstellung mit Fachausbildung, beruflicher Weiterbildung und der Anpassung digitaler Lösungen an die klimatischen und hydrologischen Bedingungen Kasachstans verbindet.
Das Werk wird eine breite Palette digitaler und automatisierter Systeme herstellen, darunter intelligente Überwachungsinstrumente, Sensoren für Wasserstand und Wasserqualität, Steuerungsplattformen für Bewässerungsnetze sowie Frühwarnsysteme für Überschwemmungen und Notfälle. Es wird erwartet, dass das Projekt die Effizienz des Bewässerungsnetzes verbessert, Wasserverluste reduziert und die langfristige Wasserversorgungssicherheit Kasachstans stärkt. Minister Nurzhigitov betonte, dass die Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern bereits spürbare Vorteile für den Sektor gebracht habe. „Wir haben vereinbart, in mehreren Bereichen zusammenzuarbeiten. An erster Stelle steht die Modernisierung der Bewässerungssysteme mit obligatorischer Automatisierung und Digitalisierung. Zweitens die Schulung des Personals. In den vergangenen zwei Jahren haben wir die Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen intensiviert“, sagte er.
Martin Klingsporn