DPD Ungarn hat Lieferverzögerungen in Teilen von Budapest und der umliegenden Region gemeldet und dies mit einem außergewöhnlich hohen Paketaufkommen zum Jahresende begründet. Darüber berichtet das „Budapest Business Journal“. Das Unternehmen gab an, dass die Verzögerungen etwa 10% der Sendungen betreffen. Es seien keine Pakete verloren gegangen. Alle Sendungen seien vollständig nachverfolgbar und befänden sich derzeit im Zustellprozess, erklärte der Konzern. In einer Erklärung räumte das Paketdienstunternehmen ein, dass die Weihnachtszeit für Kunden eine sensible Zeit sei, und entschuldigte sich dafür, dass es in diesem Jahr nicht in der Lage sei, sein übliches Serviceniveau aufrechtzuerhalten. DPD Ungarn teilte mit, dass Mitarbeiter und Subunternehmer mit erhöhter Kapazität arbeiten, einschließlich an Wochenenden und mit kontinuierlicher Betriebsüberwachung, um die Situation so schnell wie möglich zu lösen. Das Unternehmen gab an, dass es die betroffenen Empfänger kontinuierlich und transparent über den Status ihrer Pakete auf dem Laufenden hält. Laut DPD Ungarn ist der letzte geplante Zustellungstag vor Weihnachten der 23. Dezember. Um Kunden während der Hochsaison zu unterstützen, hat DPD Ungarn Anfang Dezember 2025 ein rund um die Uhr verfügbares automatisches E-Mail-Antwortsystem eingeführt, das sofortige Statusinformationen liefert. Die Online-Tracking-Schnittstelle und die mobile Anwendung des Unternehmens bieten weiterhin Echtzeit-Updates zur Paketzustellung.
OID+: DPD meldet Lieferverzögerungen
DPD Ungarn hat Lieferverzögerungen in Teilen von Budapest und der umliegenden Region gemeldet und dies mit einem außergewöhnlich hohen Paketaufkommen zum Jahresende begründet. Darüber berichtet das „Budapest Business Journal“. Das Unternehmen gab an, dass die Verzögerungen etwa 10% der Sendungen betreffen. Es seien keine Pakete verloren gegangen.
Alle Sendungen seien vollständig nachverfolgbar und befänden sich derzeit im Zustellprozess, erklärte der Konzern. In einer Erklärung räumte das Paketdienstunternehmen ein, dass die Weihnachtszeit für Kunden eine sensible Zeit sei, und entschuldigte sich dafür, dass es in diesem Jahr nicht in der Lage sei, sein übliches Serviceniveau aufrechtzuerhalten. DPD Ungarn teilte mit, dass Mitarbeiter und Subunternehmer mit erhöhter Kapazität arbeiten, einschließlich an Wochenenden und mit kontinuierlicher Betriebsüberwachung, um die Situation so schnell wie möglich zu lösen.
Das Unternehmen gab an, dass es die betroffenen Empfänger kontinuierlich und transparent über den Status ihrer Pakete auf dem Laufenden hält. Laut DPD Ungarn ist der letzte geplante Zustellungstag vor Weihnachten der 23. Dezember. Um Kunden während der Hochsaison zu unterstützen, hat DPD Ungarn Anfang Dezember 2025 ein rund um die Uhr verfügbares automatisches E-Mail-Antwortsystem eingeführt, das sofortige Statusinformationen liefert. Die Online-Tracking-Schnittstelle und die mobile Anwendung des Unternehmens bieten weiterhin Echtzeit-Updates zur Paketzustellung.