DOW JONES–IKEA schließt sieben große Einrichtungshäuser in China und will sich künftig verstärkt auf kleinere Filialen konzentrieren. Damit reagiert das Unternehmen auf die wirtschaftlichen Herausforderungen und will seine Möbel näher an die Kunden bringen. Die großen Filialen in Städten wie Shanghai, Guangzhou und Tianjin werden ab dem 2. Februar geschlossen. Die übrigen Filialen des schwedischen Möbelhauses in denselben Städten bleiben jedoch geöffnet. Wachstum der Einzelhandelsumsätze verlangsamt Im Reich der Mitte hat die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt die Verbraucher verunsichert und chinesische Käufer zu geringeren Ausgaben veranlasst. Das Wachstum der Einzelhandelsumsätze in China hat sich in den letzten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahr verlangsamt. IKEA wird nach den Schließungen weiterhin 34 Einrichtungshäuser in China betreiben, zusätzlich zu seinen digitalen Kanälen, darunter Flagship-Onlineshops auf Tmall und der kürzlich erfolgte Start auf der E-Commerce-Plattform JD.com. Das Unternehmen plant, in den nächsten zwei Jahren mehr als zehn kleinere Einrichtungshäuser in Beijing und Shenzhen zu eröffnen und gleichzeitig seine Online-Präsenz weiter auszubauen und in bestehende Einrichtungshäuser zu investieren. „Wir werden von einer flächenorientierten Expansion zu einer präzisen Marktdurchdringung übergehen und Peking und Shenzhen als prioritäre Märkte priorisieren“, so das Unternehmen.
AsienInsider: IKEA schließt sieben Filialen
DOW JONES–IKEA schließt sieben große Einrichtungshäuser in China und will sich künftig verstärkt auf kleinere Filialen konzentrieren. Damit reagiert das Unternehmen auf die wirtschaftlichen Herausforderungen und will seine Möbel näher an die Kunden bringen.
Die großen Filialen in Städten wie Shanghai, Guangzhou und Tianjin werden ab dem 2. Februar geschlossen. Die übrigen Filialen des schwedischen Möbelhauses in denselben Städten bleiben jedoch geöffnet.
Wachstum der Einzelhandelsumsätze verlangsamt
Im Reich der Mitte hat die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt die Verbraucher verunsichert und chinesische Käufer zu geringeren Ausgaben veranlasst. Das Wachstum der Einzelhandelsumsätze in China hat sich in den letzten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahr verlangsamt. IKEA wird nach den Schließungen weiterhin 34 Einrichtungshäuser in China betreiben, zusätzlich zu seinen digitalen Kanälen, darunter Flagship-Onlineshops auf Tmall und der kürzlich erfolgte Start auf der E-Commerce-Plattform JD.com.
Das Unternehmen plant, in den nächsten zwei Jahren mehr als zehn kleinere Einrichtungshäuser in Beijing und Shenzhen zu eröffnen und gleichzeitig seine Online-Präsenz weiter auszubauen und in bestehende Einrichtungshäuser zu investieren. „Wir werden von einer flächenorientierten Expansion zu einer präzisen Marktdurchdringung übergehen und Peking und Shenzhen als prioritäre Märkte priorisieren“, so das Unternehmen.