Tag Archives: Schulden

  • OID+: Minister kündigt Verdoppelung der Bankensteuer an

    Die Banken-Sondersteuer soll 2026 in Ungarn von den bisher geplanten 180 Mrd auf 360 Mrd Forint (knapp 939 Mio Euro) verdoppelt werden. Das hat Ungarns Wirtschaftsminister Márton Nagy laut „APA“ angekündigt. Aufgrund der angesichts der Parlamentswahlen 2026 zugesagten Wahlversprechen werde die Regierung die bisherigen Defizitziele aufgeben.Man rechne nun für 2025 und 2026 mit einem Haushaltsdefizit …

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  • OID+: Hoch verschuldete Staatsbahn doch ohne Streichungen

    CFR Infrastructure und CFR Călători haben bekannt gegeben, dass der Zugverkehr wieder nach dem üblichen Fahrplan aufgenommen wird, nachdem sie sich auf eine gemeinsame Verpflichtung zur Begleichung ausstehender geeinigt haben, vor allem in Bezug auf die Tarife für die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur. Das schreibt der „Romania Insider“.Zuvor hatte CFR Călători, der für den Personenverkehr zuständige …

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  • OID+: Fitch bestätigt Rating mit „BBB-“, Ausblick negativ

    Fitch Ratings hat Rumäniens langfristiges Emittentenausfallrating (IDR) in Fremdwährung mit „BBB-“ und einem negativen Ausblick bestätigt. Damit verbleibt das Land gerade noch im stabilen Bereich, aber am Rande eines möglichen Rating-Abgleitens in den „roten“ Bereich, wie Fitch auf seiner Website berichtet. Besonders die Schulden und Defizite machen Sorgen.Das Rating „BBB-“ für Rumänien werde durch die …

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  • OID+: Moody’s sieht politisches Patt und höhere Defizite

    Der Sieg von Karol Nawrocki bei den Präsidentschaftswahlen könnte die institutionelle Pattsituation in Polen verlängern, was laut Ratingagentur Moody’s zu einer Verzögerung der Haushaltskonsolidierung im Jahr 2026 führen wird. „Die polnische Gesetzgebung ist anfällig für ein Veto des Präsidenten“, heißt es in dem Bericht laut „money.pl“.Moody’s betont, dass die Uneinigkeit zwischen der Regierung und dem …

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  • OID+: Drei Rating-Agenturen negativer als Regierung

    Gleich drei große Rating-Agenturen haben jetzt die aktuelle Situation in Polen bewertet und kamen bei Kreditrating und Ausblick zum selben Ergebnis, nämlich der Beibehaltung bisheriger Einschätzungen. Fitch, S&P und DBRS Morningstar äußerten sich kritisch zu den Prognosen der Regierung für den Haushalt des nächsten Jahres, wie „Business Insider Polska“ schreibt.Die Haushaltsdefizitprognose von Fitch für 2024 …

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  • AsienInsider: Kein großes Konjunkturpaket

    DOW JONES–Chinas oberstes gesetzgebendes Gremium hat grünes Licht dafür gegeben, dass lokale Verwaltungen einen Teil ihrer außerbilanziellen Schulden umtauschen können, verzichtete aber auf neue fiskalische Stimulierungsmaßnahmen zur Wiederbelebung der angeschlagenen Wirtschaft. Nach einer fünftägigen Sitzung genehmigte der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses die Ausgabe von Zweckanleihen lokaler Verwaltungen im Wert von 6 Bill Yuan (etwa …

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  • OID+: Staatsverschuldung steigt um fast 10%

    Ende August 2024 belief sich die armenische Staatsverschuldung auf 4,83 Bill Drachmen (12,38 Mrd US-Dollar), was einem Anstieg von 35 Mrd Drachmen (89,7 Mio Dollar) oder 0,7% seit Jahresbeginn entspreche, so die Daten des Finanzministeriums. Das schreibt „bm.ge“.Im Vergleich zum August 2023 stieg die Staatsverschuldung um 435 Mrd Drachmen (1,12 Mrd Dollar), was 9,9% entspricht. …

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  • OID+: Erhöhung des monatlichen Mindestlohns

    Rumänien wird den monatlichen Bruttomindestlohn ab dem 1. Juli von 3.300 Lei (664 Euro) auf 3.700 Lei (744 Euro) anheben. Das kündigte Regierungssprecher Mihai Constantin an. Auch die von Steuern und Sozialabgaben befreite Zulage für Vollzeitbeschäftigte, die den Mindestlohn verdienen, werde von 200 Lei auf 300 Lei erhöht, berichtet „SeeNews“.Im Januar 2024 lagen die monatlichen …

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  • OID+: Fitch bestätigt Rating mit negativem Ausblick

    Laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur „MIT“ bestätigte Fitch Ratings bei einer geplanten Überprüfung jetzt das ungarische Staatsrating „BBB“ mit einem negativen Ausblick, besonders wegen der hohen Verschuldung und anderer geldpolitischer Maßnahmen der Regierung. Das schreibt das „Budapest Business Journal“.Ungarns Ratings werden durch starke strukturelle Indikatoren im Vergleich zu den BBB-Partnern, ein investitionsgetriebenes Wirtschaftswachstum und …

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